Mi. 4.11.2026 > 20.00 Uhr
Konzerthaus Ravensburg
42 € (Kat 1) / 36 € (Kat 2) / 27 € (Kat 3) //
Mitglieder: 34 € / 28 € / 21 € ///
ab 10,-€ (Youth Ticket ab Jahrgang 2000
oder: Festivalpass (30 Stück verfügbar)
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VVK-Stellen in Ravensburg:
Tourist Information Ravensburg - Marienpl. 35, 88212 Ravensburg
(Mo bis Fr 10 - 17h, Sa 9.30 - 13h)
Green Home of Travel (Hüs Zeyrek) - Kornhausgasse 3 - 88212 Ravensburg (Mo-Fr 10.00h - 13.00h + 14.00h-18.00h)
art box - Bachstr.6/1 - 88214 Ravensburg (Mo-Sa 12.00h-18.30h - Mittwoch Ruhetag)
Dieses Jahr gibt es wieder einen FESTIVALPASS, der zum Eintritt zu allen Konzerten des Trans4JAZZ-Festivals 2026 berechtigt!
Das Kontingent ist auf 30 Stück reduziert.
Bei den Sitzkonzerten im Konzerthaus sind für die Festivalpass-Besitzer Plätze in der I. Kategorie reserviert.
Bei allen anderen Konzerten ist freie Platzwahl.
Preis: 188,-€ | Mitglieder: 155,-€
Hier geht es zum Festivalpass!
St. Paul & The Broken Bones: Soul-Explosion aus Alabama!
Wenn St. Paul & The Broken Bones die Bühne betreten, beginnt kein normales Konzert. Es beginnt eine Soul-Messe. Am Mittwoch, 04.11.2026, eröffnet die gefeierte Band aus Birmingham, Alabama das Trans4JAZZ Festival 2026 im Konzerthaus Ravensburg – mit einem Frontmann, den man nicht einfach nur Sänger nennen kann: Paul Janeway ist eine Urgewalt.
Er rollt über die Bühne, er schleudert jede Zeile ins Publikum, er predigt, beschwört, explodiert. Paul Janeway ist kein kühler Entertainer, sondern ein Ausnahmesänger mit Körper, Seele und Sendungsbewusstsein. Wer ihn einmal live erlebt hat, versteht sofort, warum St. Paul & The Broken Bones zu den elektrisierendsten Soul-Bands der Gegenwart zählen. Seine Stimme hat die Wucht von Otis Redding, die Ekstase eines James Brown und doch eine ganz eigene Dringlichkeit: rau, zitternd, emotional bis in die letzte Faser.
Dass Janeway ursprünglich Prediger werden wollte, überrascht im Rückblick kaum. Schon als Kind sang er in der Kirche, und bis heute tragen seine Auftritte genau jene Mischung aus Ekstase, Hingabe und existenzieller Intensität in sich, die große Soulmusik unsterblich macht. Bei St. Paul & The Broken Bones wird daraus kein Retro-Revival, sondern etwas Gegenwärtiges, Schweißtreibendes, Überwältigendes.
Die achtköpfige Band steht seit Jahren für atemberaubende Liveshows zwischen Southern Soul, Gospel, R&B, Funk und Rock’n’Roll. Bläser, Orgel, Rhythmusgruppe – alles greift perfekt ineinander, alles arbeitet auf diesen einen Moment hin, in dem Paul Janeway den Raum in Brand setzt. Für Musikliebhaber ist das Gänsehaut pur, für alle anderen schlicht ein Abend, den man nicht mehr vergisst.
Mit ihrem selbstbetitelten sechsten Album hat die Band zuletzt eine kraftvolle Rückkehr zu ihren soulbetonten Wurzeln hingelegt – aufgenommen in den legendären FAME Studios und produziert von Eg White. Nach Jahren stilistischer Erweiterung klingt diese Musik wieder direkter, körperlicher, unmittelbarer. Oder anders gesagt: Sie trifft genau dort, wo große Soulmusik treffen muss.
Dass St. Paul & The Broken Bones längst international zur ersten Liga gehören, zeigt nicht nur ihre Festivalvita mit Auftritten bei Coachella, Glastonbury, Lollapalooza und Bonnaroo. Die Band stand bereits mit den Rolling Stones auf der Bühne, spielte mit Künstlern wie Lizzo und Black Pumas und wurde sogar von Elton John zu dessen Oscar Party eingeladen. Jetzt kommen sie nach Ravensburg – und bringen eine der spektakulärsten Soul-Stimmen unserer Zeit mit.
Line-up:
Paul Janeway – Gesang
Jesse Phillips – Bass
Browan Lollar – Gitarre
Kevin Leon – Schlagzeug
Al Gamble – Keyboards
Allen Branstetter – Trompete
Amari Ansari – Saxophon
Chad Fisher – Posaune
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