05 / CHRIS MINH DOKY & THE NOMADS feat. TILL BRÖNNER, MANU KATCHÉ & MORTEN SCHANTZ / FR. 06.11.26 / Konzerthaus Ravensburg / Support: SOL JANG TRIO (Gewinner TRANS4JAZZ AWARD 2026)

Jazz-Supergroup der Extraklasse: Wenn Klangkultur, Starpower und Groove aufeinandertreffen

Trans4JAZZ-Festival 2026
Künstler

CHRIS MINH DOKY & THE NOMADS feat.
TILL BRÖNNER, MANU KATCHÉ & MORTEN SCHANTZ

Support

SOL JANG TRIO
Gewinner des TRANS4JAZZ AWARD 2026

Datum

Fr. 06.11.2026 > 20.00 Uhr

Ort

Konzerthaus Ravensburg

Eintritt

49 € (Kat 1) / 43 € (Kat 2) / 34 € (Kat 3) //
Mitglieder: 41 € / 35 € / 26 €  ///
10,-€ (Youth Ticket ab Jahrgang 2000 >> begrenztes Ticketkontingent) oder: Festivalpass (30 Stück verfügbar)

Tickets

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VVK-Stellen in Ravensburg:
Green Home of Travel (Hüs Zeyrek) - Kornhausgasse 3 - 88212 Ravensburg (Mo-Fr 10.00h - 13.00h + 14.00h-18.00h)
Tourist Information Ravensburg - Marienpl. 35, 88212 Ravensburg
(Mo bis Fr 10 - 17h, Sa 9.30 - 13h)
art box - Bachstr.6/1 - 88214 Ravensburg (Mo-Sa 12.00h-18.30h - Mittwoch Ruhetag)

Festivalpass

Dieses Jahr gibt es wieder einen FESTIVALPASS, der zum Eintritt zu allen Konzerten des Trans4JAZZ-Festivals 2026 berechtigt!
Das Kontingent ist auf 30 Stück reduziert.
Bei den Sitzkonzerten im Konzerthaus sind für die Festivalpass-Besitzer Plätze in der I. Kategorie reserviert.
Bei allen anderen Konzerten ist freie Platzwahl.
Preis: 188,-€ |  Mitglieder: 155,-€ 

Hier geht es zum Festivalpass!

CHRIS MINH DOKY & THE NOMADS feat. TILL BRÖNNER, MANU KATCHÉ & MORTEN SCHANTZ

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Jazz-Gipfeltreffen der Extraklasse: Wenn Klangkultur, Starpower und Groove aufeinandertreffen

Es gibt Abende, die man nicht lange erklären muss. Ein Blick aufs Line-up genügt und der Puls geht hoch. Chris Minh Doky, Till Brönner, Manu Katché und Morten Schantz: Das ist keine Band, die zufällig gut besetzt ist. Das ist ein Aufgebot, bei dem internationale Klasse, Erfahrung und Charisma mit voller Wucht zusammenkommen.

Im Zentrum steht Chris Minh Doky. Als international gefeierter Bassist, Komponist und Bandleader ist er eine Ausnahmeerscheinung – Grammy-nominiert, mit Gold und Platin ausgezeichnet und in seiner dänischen Heimat zum Ritter geschlagen. Doky gehört zu den wenigen europäischen Musikern, die sich dauerhaft in der New Yorker Jazz-Elite etabliert haben. Sein musikalischer Weg liest sich wie ein „Who's Who" der Jazzgeschichte: Er war und ist der bevorzugte Bassist für Legenden wie Michael Brecker, Randy Brecker, Mike Stern, David Sanborn oder Ryuichi Sakamoto und bildete ikonische Rhythmusgruppen an der Seite von Drum-Giganten wie Dave Weckl oder Dennis Chambers. Bei ihm ist der Bass kein reines Begleitinstrument, sondern der Motor der Band. Dokys Spiel hat Druck, Eleganz und eine eigene Handschrift: nordische Klarheit gepaart mit amerikanischem Puls.

Till Brönner ist einer der ganz wenigen Jazzmusiker, die weit über die Szene hinaus Strahlkraft entwickelt haben – auf großen internationalen Bühnen ebenso wie in den Medien. Sein Trompetenton ist sofort zu erkennen: edel, geschmeidig, mit einer Mischung aus Coolness und Melancholie, die seine besten Momente so unverwechselbar macht. Wenn Brönner spielt, entsteht keine bloße Virtuositätsschau, sondern Atmosphäre mit Profil.

Rhythmisch angetrieben wird die Band von einem Magier am Schlagzeug: Manu Katché. Ein Musiker von fast mythischem Rang. Wer die Welthits von Peter Gabriel („Sledgehammer") oder Sting („Englishman in New York") im Ohr hat, kennt seinen unnachahmlichen Stil. Katché ist kein einfacher Trommler, er ist ein Architekt des Grooves – flüssig, hochemotional und von einer Coolness, die ihn zur ersten Wahl der größten Popstars des Planeten gemacht hat.

Mit Morten Schantz bekommt dieses Quartett eine zusätzliche Farbe, die alles öffnet. Seine Keys bringen Weite ins Bild – etwas Filmisches, Modernes, das den Jazz nicht konserviert, sondern in Bewegung hält. Zwischen harmonischer Raffinesse und elektronischer Textur schafft er die Räume, in denen diese Band abheben kann.

Was dabei entsteht, ist kein ehrfürchtiges Namen-Abhaken. Diese Musik hat Zug. Sie kann schimmern, drängen, schweben und im nächsten Moment wieder ganz nah am Boden sein. Mal klingt das nach großer cineastischer Linie, mal nach urbanem Groove – immer getragen von jener offenen, eleganten Kraft, die nur entsteht, wenn Musiker dieses Formats sich gegenseitig herausfordern.

Line-up: 
Chris Minh Doky – Bass
Till Brönner – Trompete
Manu Katché – Schlagzeug
Morten Schantz – Keys

Links:
Künstlerhomepage
VIDEO-Playlist

 

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SOL JANG TRIO

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Gewinner des TRANS4JAZZ AWARD 2026

Den Abend eröffnet das SOL JANG TRIO. Die südkoreanische Pianistin und Komponistin Sol Jang verbindet dichte Harmonien und feine rhythmische Verschiebungen zu Musik, die sich Zeit nimmt – für Melodie, für Reibung, für das, was zwischen den Tönen entsteht.

Gemeinsam mit Johannes Fend am Kontrabass und Max Hering am Schlagzeug entwickelt sie einen beweglichen, konzentrierten Trio-Sound: mal transparent und schwebend, mal mit entschiedener Kraft nach vorn. Mit dem Debütalbum 19–29 hat Sol Jang ein musikalisches Selbstporträt vorgelegt, das Herkunft, Bewegung und Veränderung nicht erklärt, sondern in Klang verwandelt.

Als eine der beiden Gewinnerformationen des ersten TRANS4JAZZ AWARD ist das Sol Jang Trio erstmals live in Ravensburg zu erleben – als Auftakt zu einem Abend, der unterschiedliche Generationen und musikalische Erfahrungsräume zusammenbringt.

Line-up:
Sol Jang – piano
Johannes Fend – Kontrabass
Max Hering – Schlagzeug

Mehr zum TRANS4JAZZ AWARD und den Gewinnerbands

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